
Wir wollen nicht nur uns als Betrieb ein Gesicht geben, sondern auch unseren Produzenten und Lieferanten, deren Produkte wir für unsere Geschenkkörbe verwenden. Wir arbeiten nahe mit ihnen zusammen und stehen, was Nachhaltigkeit und Qualität betrifft, mit bestem Gewissen hinter den Produkten, die wir unserer Kundschaft verkaufen.
Draft-Brothers
Samuel Rommel + Beni Erb haben sich in der Winzerlehre kennen und schätzen gelernt. Seit 2015 sind sie als Draft-Brother unterwegs, sie verbindet die Liebe und Leidenschaft zu alkoholischen Getränken. Mit grösster Sorgfalt stellen sie Obstdestillat und Gin her. Aus Hand erlesenen Früchten, Kräutern und Gewürzen entsteht ein unvergleichliches Trinkerlebins.

Herter Wein
Stephan Herter arbeitet mit dem Ziel eines lebendigen Bodens und für Reben, die gesund sind und wieder lernen selbst zu entscheiden. Er verzichtet bewusst auf Pestizide, wie chemische Fungizide oder Herbizide. Diese Herangehensweise hilft ihm, lebendige und gesunde Weine und Spirituosen anzubieten, von deren Qualität er überzeugt ist. Bereits in der Lehre als Koch hat ihn alles rund um den Wein fasziniert: die Weinkarte, die verschiedenen Regionen, der Weinkeller, die Etiketten und das ausstrahlende Prestige einiger Flaschen. Schon damals verschlang Stephan Herter Buch um Buch zum Thema Wein und entschied sich, in dem Bereich aktiv zu werden.

Samuels Schorle
Für seinen Sohn Samuel wollte Daniel Reichlin ein Erfrischungsgetränk entwickeln, das gut schmeckt und gesund ist – kurz gesagt – eine Alternative zu den zur Zeit auf dem Markt befindlichen Getränken.
Rohstoffe aus der Region sollten Verwendung finden, Zucker auf keinen Fall zugesetzt werden. Mit der anspruchsvollen Zielgruppe wurden mehrere Monate lang diverse Rezepturen auf Teebasis getestet, bis schliesslich 2 Schorlen den strengen Anforderungen genügten und auch Samuel und seinen Freunden gefielen.

Weingut Nadine Saxer
Im 7,5 Hektar grossen Familienbetrieb pflegt Nadine Saxer einen naturnahen Anbau. Mit viel Handarbeit und Leidenschaft entstehen ausgezeichnete Weine.
Das Weingut ist seit der Gründung durch Jürg Saxer in den 1990er-Jahren ein Familienbetrieb. Heute führt es Tochter Nadine mit Ehemann Stefan Gysel Saxer und einem Team fachkundiger Mitarbeitenden.
Neben der Qualität der Weine tragen auch eingängige Namen wie «Nobler Weisser», «Nobler Blauer» oder «Der Besondere» zum Erfolg des Unternehmen bei. Es thront inmitten der Reben stolz über Neftenbach und versteht es immer wieder von Neuem, Tradition und Innovation miteinander zu verknüpfen.

PAKKA
„Honestly, we are nuts“ – 2006 als kleiner Familienbetrieb im heimischen Wohnzimmer gegründet, widmet sich PAKKA nicht nur der Produktion und dem Vertrieb ihrer Eigenmarke, sondern auch dem Handel mit Fairtrade Nüssen aus aller Welt. Die Idee: Eine vom Anbau bis zum Verzehr faire und nachhaltige Wertschöpfungskette. Die Pakka-Nüsse werden nach Europa verschifft und in Deutschland und Bern weiterverarbeitet. Das Unternehmen hat mit Cashewnüssen aus Südindien angefangen und mittlerweile sind viele andere Nüsse wie Mandeln, Paranüsse, Macadamianüsse und Erdnüsse sowie fünf weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dazugekommen.

Öpfelfarm
Im Herzen des Thurgaus, in Steinebrunn, befindet sich das innovative Familienunternehmen Öpfelfarm.
Anfangs wurden die selbst angebauten Äpfel von Herr Kauderer und seiner Familie noch mit klassischen Dörrgeräten, wie man sie bei jedem traditionellen Schweizer im Hause findet, gedörrt.
Inzwischen trocknet die Öpfelfarm schonend mit grossen Trocknungsapparaten, welche mit 100% Naturstrom betrieben werden. Das Leaderprodukt heisst Öpfelringli. Es werden aber auch andere einheimische Früchte wie zum Beispiel Erdbeeren, Zwetschgen, Birnen oder Pflaumen zu schmackhaften Snacks verarbeitet.

Bienen Pfungen
Adrian Lüthi ist dreifacher Familienvater und ein vielbeschäftigter Mann noch dazu. Neben seinem Beruf als Lehrer an einer Berufsschule, beschäftigt sich der Hobby-Imker in seiner Freizeit mit seinen ca. 500‘000 Honigbienen. Der gebürtige Zürcher beschäftigt sich schon seit sechs Jahren mit der Haltung, Vermehrung und Züchtung von Bienen, sowie mit der Produktion von Honig. Der Honig wird umweltschonend und gesund hergestellt und von Hand abgefüllt. Seine Etiketten werden von seiner Tochter individuell gestaltet. So ist jedes Etikett einzigartig. Den feinen Honig erhält man ausschliesslich in der Dorfapotheke und im Dorf-Lädeli Pikanto bei Pfungen.

Tröpfel
Nach dem die Promille Grenze im Jahr 2005 auf 0.5% runtergeschraubt wurde, kreierten Patricia Dähler-Kraus und Esther Schäfer-Meier einen alkoholfreien Schaumwein.
Der Name Tröpfel ist Programm, denn das Getränk besteht aus Schweizer Trauben und Äpfel – Truube und Öpfel=Tröpfel.
Sie arbeiten mittlerweile mit 15 Trauben-Apfel-und Beerenbauern alle aus der Region zusammen.
Im Tröpfel DER DRITTE befindet sich zusätzlich die Schweizer Aroniabeere aus Egnach TG, die dem prickelnden Getränk einen langen Abgang und eine schöne Farbe verleiht.

Leibacher Bibermanufaktur
Angefangen hat alles mit Bibermodeln, die Claudio Leibacher von einer Appenzeller Bäckerei im Jahre 2010 erwerben konnte. Danach liess ihn eine Idee nicht mehr los: Würde es Ihm gelingen, damit seine eigenen Biber herzustellen? Nach seinem Geschichtsstudium absolvierte Claudio Praktika in verschiedenen Bäckereien sowie bei Holzbildhauern. Nach unzähligen Backversuchen war rasch klar: Es sollte nicht irgendein Biber sein, sondern einer mit frisch geschälten Mandeln, würzigem Waldhonig und einem Hauch Zitrone, außerdem hergestellt mit selber geschnitzten Modeln. Die Leibacher Biber-Manufaktur war geboren. Doch eine richtige Biber-Manufaktur braucht auch einen richtigen Bäcker. 2011 entschied sich Claudio mit 28 Jahren noch für eine Berufslehre als Bäcker-Konditor, welche er im Mai 2013 mit der LAP abschloss. Silvan, dazumal mitten in Wirtschaftsstudium, nahm sich mit frischen Ideen und viel Charme der verschiedenen Herausforderungen in den Bereichen Marketing und Verkauf an. So ist der Leibacher Biber bereits in vielen renommierten Spezialitäten-Geschäften der Stadt Zürich erhältlich. Von den Biber-Brüdern fokussiert sich Claudio vor allem auf Bereiche der Produktion und Schnitzkunst, während sich Silvan auf Vertrieb und Marketing konzentriert.

Naturguet
Naturguet steht für Swiss Made, tolle Produkte die ankommen und legen Wert auf kurze Transportwege, weil sie alles in der Schweiz herstellen. Rückenwind für die Schweiz, sie schaffen Vertrauen durch Transparenz. Bei Ihnen finden sie eine grosse Anzahl an neuen und traditionellen Schweizer Produkten, wie das Tüpfli-Geschirr oder Winterthurer Weinsalz.

Vollenweider Chocolatier
Auf der Suche nach der besten Schweizer Schokolade hat Vollenweider die besten Zutaten zusammengestellt. Alle Komponenten der Vollenweider-Schokolade sind aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft: Die Grand Cru BIO-Kakaobohnen kommen auf dem Seeweg aus der Dominikanischen Republik und aus Ecuador. Angereichert werden diese hochwertigen Rohstoffe nicht mit dem ansonsten mehrheitlich verwendeten synthetischen Vanilin, sondern ausschliesslich mit bestem Bio Bourbon-Vanille aus Madagaskar. Seit dem Bestehen ist die Philosophie von Vollenweider Chocolatier, mit den besten Rohmaterialien und viel Kreativität das köstlichste und frischeste Produkt von Hand in der Manufaktur herzustellen.

www.vollenweiderchocolatier.ch
Kressibucher Naturöl
Als 10-jähriges Mädchen ist Ewa Kressibucher aus Polen in die Schweiz gekommen und wurde hier nach ihrem Schulabschluss zur Augenoptikerin ausgebildet. Danach hat Sie die Bäuerinnen Schule besucht und führt die Naturöl AG seit 2004 erfolgreich als Quereinsteigerin. Die Naturoel AG ist ein Zweifamilienbetrieb und wird als solche organisiert. Jeder von der Familie hat seinen eigenen Aufgabenbereich, für welchen er die Verantwortung übernimmt. Neben Ihrer Mamafunktion gehört in der Naturöl AG folgendes zu ihrem Aufgabenbereich: die Organisation aller entscheidender Vorgänge. Produktion, Vermarktung, Marketing. Produktentwicklung, Hofführungen und persönliche Kundenkontakte beim Ausliefern oder im Verkauf runden Ewas Aufgabenbereich ab.

SENFGENOSS
Beat Voegeli und Ueli Kilchsperger kamen bei einem gemeinsamen Nachtessen im Sommer 2017 im Gespräch über Gott und die Welt auf das Thema Senf, ein Produkt, das beide seit langem fasziniert. Beide sind sich einig, dass Senf in der Schweiz ein unterschätztes Produkt ist und beschliessen zusammen, dass sie dies ändern möchten. Nach einer 3 tägigen Exkursion in Deutschland machen sie sich daran, Ihren eigenen Senf auf ihrer eigenen Senfmühle zu produzieren. Nach unzähligen Versuchen finden sie endliche das perfekte Rezept für SENFGENOSS. Neben dem Grundrezept probieren sie immer wieder neue Varianten aus.

Genovas
Francesco Genova wuchs im Dorf Montenero di Bisaccia in der Region Molise in Italien auf. Als Kind verbrachte er die Sommer und teilweise auch Winter auf dem Bauernhof und half mit, ob beim Passata machen, bei der alljährlichen Olivenernte oder der Herstellung der regionalen Wurstspezialität Ventricina. Diese Verbundenheit mit der Region Molise und deren landwirtschaftlichen Produkte spiegelt sich in dem Sortiment wider. Die Produkte werden unter fairen Bedingungen für Mitarbeiter und die Natur schonend in der Region Molise in verschiedenen Dörfern hergestellt. Alljährlich werden die nicht chemisch behandelten und in offener Natur gereiften Nahrungsmittel geerntet und in kleinen Manufakturen traditionell verarbeitet. Alle Spezialitäten werden mit grosser Sorgfalt und von Hand hergestellt und ohne Zusatzstoffe zu Endprodukten höchster Qualität verarbeitet. Ein grosser Teil des Sortiments ist biologisch zertifiziert.

WEITERE PRODUZENTEN
La Peppina AG
Seit 2009 lebt die Firma La Peppina aus Laupen BE eine grosse Liebe für mediterrane Spezialitäten, vorwiegend aus Italien.
Durch die strengen Auswahlkriterien der Lieferanten profitieren Kunden nicht nur von einer aussergewöhnlichen Qualität der Produkte, sondern erhalten bei jedem Produkt ein Stück Geschichte durch die meist traditionelle Herstellung der Produkte.

Gits Sauce
Geschichte
Die GITS-Sauce wurde von Savas und Ardi ins Leben gerufen. Die Idee, eine Sauce zu produzieren, entstand nicht von Anfang an. Zwar gab es die Sauce schon seit Savas und Ardi den Foodtruck haben – doch die Gäste bemerkten, wie herrlich gut die Saucen schmecken. Die beiden Inhaber erhielten viele positive Feedback von ihren Saucen. So kam auch von den Gästen und auch von ihren Freunden die Frage, ob man die Saucen auch kaufen könne. Die Idee gefiel Savas und Ardi so gut, dass sie beschlossen, den Stein ins Rollen zu bringen. So entstand die Marke GITS Sauce ab Mitte 2019. Die Inhaber haben für die Herstellung der Saucen alles selber finanziert. Aber wie lange tüftelt man eigentlich für eine Sauce? Die Antwort ist ganz einfach und doch beeindruckend – zirka 80 bis 100 verschiedene Rezepturen werden ausprobiert, bis die richtige Sauce gewählt wird. Und was genau ist „Winti“ an diesen verschiedenen Saucen? Savas und Ardi finden, dass die Geschmacksvielfalt der Saucen mit dem vielfältigen Gesicht von Winterthur als Kultur- und Industriestadt, welche sich nun auch zur Studentenstadt entwickelt hat, verglichen werden kann. Aber besonderes Winti ist eben, dass jegliche Hilfe und Unterstützung bei der Entstehung und Entwicklung der GITS-Saucen ausschliesslich aus ihrem Winterthurer Umfeld stammt. Und zu guter Letzt – Wer hat den Winti – Löwen gezeichnet? Den Winterthurer- Löwen auf der Packung hat die junge und viel talentierte Designerin, Jenny aus Winterthur, gezeichnet.

Teelabor
Das Teelabor wurde von Samrah Cujec, kurz Sam genannt – im Jahre 2019 gegründet. Das Ziel von Teelabor ist es, den Menschen die Kunst des Teetrinkens zu vermitteln. Sam ist eine Einzelunternehmerin und bietet eine Auswahl an hochwertiger Teesorten und Zubehör mit schlichtem Design an. Die Inspiration für die Teekultur gaben Sam ihre Freunde aus Ostasien. Damals war Sam noch in der Modebranche tätig und nahm sich gerade eine Auszeit in New York. Dort lernte sie ihre Freunde aus Japan und Südkorea kennen, die ihr die Essens- und Teekultur näher brachten. Hauptsächlich war ihre Inspiration, dass die Leute ihr erzählt haben, dass sie eigentlich gerne Tee trinken, aber es schwierig sei die richtige Sorte zu finden. Auch sei die Zubereitung oft unverständlich. Aus diesem Grund möchte sie den Menschen gerne mit Tipps und Tricks zur Seite stehen und ihnen auch mit speziellen Rezepten aufzeigen, dass man mit Tee wie zum Beispiel Suppen, Kuchen, Cocktails und vieles mehr zubereiten kann. Ein grosser Aha-Moment bei der Kunst der Teeherstellung für Sam war in der Teeschule in Bern. Dort wurde Sam aufgezeigt, wie vielfältig der Tee sein kann und dass es hunderte wenn nicht tausende verschiedene Sorten und Varianten von Tee gibt. Das war ihr bis dahin nicht bewusst. Aber eigentlich war der eigentliche Aha-Moment auf einer Teeplantage in Hangzhou, China. Als sie auf der Fahrt aus der lauten, hektischen Stadt plötzlich in die Weite der Berge kam und die abertausenden Teebüsche an den Hängen sah war sie beeindruckt. Das Zusehen der Pflückerinnen bei ihrer Arbeit strahlte eine solche Ruhe aus, dass es beinahe magisch war. Was sie auch nicht vergass war die herzliche Gastfreundschaft der Teebauern. Trotz Sprachbarrieren konnten sie sich verständigen und die Bauern luden sie nach Hause zu einer Tasse Tee und ein vorzügliches Essen ein. Zu guter Letzt – was ist denn ihre Lieblingsteesorte vom Teelabor? Das sei saisonal bedingt. Im Winter ist es der N°411 Milky Oolong Chai und im Sommer N°202 Genmaicha Bio. In der Gustello haben die Lernenden und die Leitung aus der Abteilung „Produkte und Verkauf“ zusammen mit Sam einen eigenen Gustello – Tee kreiert. Es heisst: „Gustea“. Es kann sowohl warm als Tee oder kalt als Eistee genossen werden und schmeckt ausgezeichnet!

